Ratgeber

Anwalt nach dem Unfall: lohnt sich das?

Bei einem unverschuldeten Unfall zahlt die Gegenseite auch Ihren Anwalt. Warum sich das fast immer lohnt.

Recht · 4 Min. Lesezeit · von Erkan Polat

Viele Geschädigte regulieren ihren Schaden selbst mit der gegnerischen Versicherung. Das kostet Zeit und Nerven, und oft verschenken sie Geld. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kennt die Ansprüche und die Tricks der Versicherer.

Wer zahlt den Anwalt?

Bei einem unverschuldeten Unfall gehören die Anwaltskosten zum Schaden. Die Haftpflichtversicherung des Verursachers muss sie übernehmen. Bei Teilschuld zahlt sie anteilig, den Rest übernimmt oft eine Rechtsschutzversicherung.

Was ein Anwalt für Sie erledigt

  • Alle Ansprüche vollständig geltend machen
  • Kürzungen der Versicherung zurückweisen
  • Schmerzensgeld bei Verletzungen durchsetzen
  • Fristen überwachen und Akteneinsicht nehmen

Unser Ablauf

Wir arbeiten mit einer festen Partnerkanzlei für Verkehrsrecht. Nach dem Gutachten übernimmt die Kanzlei auf Wunsch die gesamte Regulierung. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Dieser Artikel gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Für rechtliche Fragen arbeiten wir mit einer Kanzlei für Verkehrsrecht zusammen.

Von Erkan Polat, KFZ-Sachverständiger für Nürnberg, Erlangen und Franken

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